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Elbit  = Telefunken Racoms. Der Tod aus Ulm-Böfingen.
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TELEFUNKEN RACOM = Radio Communication Systems GmbH & Co. KG, Eberhard-Finckh-Strasse 55, Stadtteil Böfingen, 89075 Ulm, www.tfk-racoms.com, 67 Mitarbeiter, 21 Mio Umsatz (Stand 2017). TELEFUNKEN RACOMS ist ein Tochterunternehmen der israelischen Firma Elbit; diese ist (Stand 2020) die Nummer 31 unter den weltweit größten Rüstungsunternehmen.

Zweiter Elbit-Standort in Ulm, ab Nov 2023: Heidenheimer Straße 55 | 16.02.2023 | ELBIT SYSTEMS DEUTSCHLAND ERÖFFNET ZWEITEN STANDORT IN ULM
Am 16. Februar 2023 hat Elbit Systems Deutschland feierlich einen zweiten Standort in Ulm eröffnet. An der Zeremonie nahmen neben Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) und dem Bundestagsabgeordneten Marcel Emmerich (Bündnis 90/Die Grünen) auch der israelische Botschafter Ron Prosor teil, sowie zahlreiche Vertreter der Industrie. Mit einer Fläche von 540 Quadratmetern wird sich die neue Einrichtung auf die Digitalisierung landbasierter Operationen (DLBO) einschließlich PNR-Systeme konzentrieren. In Zukunft ist die Erweiterung auf 800 Quadratmeter geplant, um noch mehr Platz für weitere Mitarbeiter zu schaffen. Damit kann Elbit Systems Deutschland den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Bundeswehr und der deutschen Sicherheitsbehörden, von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zum Support im Feld, noch umfassender gerecht werden. Das Unternehmen hat eine lange Tradition in der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Lösungen, ist stetig gewachsen und gehört heute mit den Standorten Ulm, Koblenz und Berlin zu den führenden Systemanbietern in den Bereichen Sensorik, Funkkommunikation, Führungs- und Leitsysteme, elektronische Kampfführung, unbemannte Systeme und Cybersicherheit, mit herausragender Markt- und Technologiekompetenz. Bezhalel (Butzi) Machlis, Präsident und CEO von Elbit Systems, kommentierte die Einweihung des neuen Standorts: „Deutschland ist ein wichtiger Partner für Elbit Systems, ebenso wie unsere laufende Zusammenarbeit mit der lokalen Industrie. Mit dieser neuen Einrichtung werden wir unsere umfangreiche Erfahrung nutzen, um unseren Technologietransfer zu erweitern und den Wachstumsbeitrag für unsere Partner in Europa zu erhöhen.“ Gregor Zowierucha, CEO von Elbit Systems Deutschland, äußerte sich vor Ort: „Ich freue mich, dass wir Elbit Systems Deutschland ausbauen, damit wir unseren Kunden, allen voran der Bundeswehr, weiterhin die fortschrittlichsten Lösungen anbieten können. Diese neue Einrichtung in der Stadt Ulm wird die Zahl der Arbeitsplätze vor Ort erhöhen und es uns ermöglichen, unsere Präsenz in Deutschland weiter auszubauen.“ 

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https://hardthoehenkurier.de/ulmer-systemhaus-zeigt-expertise-auf-afcea-fachausstellung/ download 30.09.2023 | Ulmer Systemhaus zeigt Expertise auf AFCEA Fachausstellung, April 12, 2022, HHK ausgabe-02-2023, Ausgabe 02/2023, Februar 14, 2023

Ulm, Deutschland, 12.04.2022 – Die AFCEA Fachausstellung hat sich in den vergangenen Jahren zur deutschen Leitmesse im Bereich militärisch nutzbarer Kommunikationstechnik, Elektronik, Sensorik und Optronik entwickelt und sich kontinuierlich vergrößert. Zur mittlerweile 35. Auflage des Events mit dem Rahmenthema „(Künstliche) Intelligenz & Innovationen – Chancen für Mensch und Technik“ erwarten die Veranstalter erneut eine große Anzahl internationaler Aussteller und Besucher im World Conference Center in Bonn.

Auch das Ulmer Systemhaus Elbit Systems Deutschland, das unter anderem in den Bereichen Funkkommunikation, C4I-Lösungen zu den weltweit führenden Unternehmen gehört, wird mit einem Teil des breiten Lösungsportfolios an Stand F 22 vor Ort sein. Präsentiert wird hier etwa die neuste Funkgeräte-Generation der Serie HRM 9000, die bei mehreren NATO-Streitkräften bereits erfolgreich im Einsatz ist oder für eine anstehende Beschaffung evaluiert wird. Außerdem zeigt das Unternehmen mit Produktionsstandort in Süddeutschland seine potentiellen D-LBO-Lösungen mit E-LynX für Soldaten- und Führungsfunk, Kurzwellenfunk, Richtfunk (LOS) sowie SATCOM on the Move. Des Weiteren werden hochmoderne C4I- und Soldatensysteme, Combat-Cloud-Lösungen und Künstliche Intelligenz zur Unterstützung der Entscheidungsfindung neben ausgewählten optronischen Systemen zu sehen sein.

Über die Teilnahme als Aussteller hinaus wird das Unternehmen beim Event die eigene Expertise in Form eines Vortrags zum Thema „Innovationen bei militärischer Weitbereichskommunikation“ untermauern, bei dem Elbit Deutschland-CTO Jürgen Escher das Fachauditorium in Punkto Technik und Taktik auf den neusten Stand bringen wird. www.elbitsystems-de.com

ELBIT / TELEFUNKEN RACOMS stattet das Deutsche Heer mit Funkgeräten aus. Hier die Pressemeldung vom 5. Juni 2019, Quelle: Elbit Systems:

HAIFA, Israel, 5. Juni 2019 /PRNewswire/ -- Nach intensiven Testserien und technischen Erprobungen wurde das PNR 1000 Funksystem der E-LynX Familie für die Bundeswehr ausgewählt. TELEFUNKEN RACOMS wird die Deutsche Bundeswehr mit den E-LynX-Funkgeräten PNR 1000 für den Soldaten in tragbarer- und Fahrzeugausführung beliefern. Die E-LynX-‚Soldaten'-Funkgeräte werden auf Trupp-, Gruppen-, Zug- und Kompanieebene eingesetzt und an Bord verschiedener Kampffahrzeuge wie dem SPz PUMA installiert.

Mit einem tiefgreifenden Technologietransfer (TOT) wird die Entwicklung und Fertigung der E-LynX-Funkgeräte für die Bundeswehr vor Ort verstärkt und ausgebaut, ebenso wie die Entwicklung weiterer Produkte und Fähigkeiten. Entwicklung und Produktion werden durch die Produktions-, Forschungs- und Entwicklungseinrichtung (F&E) von TELEFUNKEN RACOMS am Standort Ulm realisiert, der auch als Kundendienst- und F&E-Zentrum für Deutschland dienen wird.

Die E-LynX-Funkgeräte unterstützen die vernetzte Operationsführung im klassischen Szenario als auch in den aktuellen und zukünftigen Einsatzszenarien, sowie in der hypriden Einsatzlage. Dieses Funksystem befähigt den Nutzer mit der Fähigkeit, mehrere Sprachgruppen in einem einzigen Kanal und schnelle Datendienste nutzen zu können. Darüber hinaus ermöglicht das effektive MANET Netzwerk das schnelle Schließen von „Sensor-to-Shooter"-Wirkungsketten und die echtzeitgenaue Positionsbestimmung der eigenen Kräfte auf Basis der integrierten Blue Force Tracking-Fähigkeit. Die ausgelieferten Funkgeräte werden mit modernsten Wellenformen und einzigartiger Concurrent-Flooding-Technologie ausgestattet sein, die per MultiHop-Verfahren (Endgerät = Vermittlungsknoten) die Reichweite deutlich erhöhen sowie die Netzwerkagilität und -robustheit bei stark verringerter Latenz verbessern können.

Haim Delmar, EVP und General Manager der Elbit System C4I & Cyber Division: „Wir sind stolz darauf ..." (blablabla)

Über TELEFUNKEN RACOMS: Der Spezialist für Kommunikationslösungen mit Sitz in Ulm ist aus der weltweit bekannten Marke TELEFUNKEN hervorgegangen. Heute bietet das Produktportfolio der TELEFUNKEN Radio Communication Systems GmbH & Co. KG (TELEFUNKEN RACOMS) ein breites Angebot in den Bereichen Funksystem- und Kommunikationslösungen, sowie Elektrooptik für militärische Anwendungen der Land-, See- und Luftstreitkräfte.  www.tfk-racoms.com

 

Text kopiert am 6.9.2021 von der Elbit-Website https://elbitsystems-de.com/wer-wir-sind/historie/ 
"Mobiler Hochleistungsfunk, taktische Datenlinks über Modems, parallele Sprach- und Datenübertragung, Videostreams in Echtzeit – ob Heinrich Hertz die Tragweite seiner Entdeckung in diesem Ausmaß wohl vorausahnen konnte? 1888 gelang ihm der Nachweis für elektromagnetische Wellen. Er legte damit den Grundstein einer Weltmarke, aus der wir nach einer bewegten Firmengeschichte schließlich als Elbit Systems Deutschland hervorgegangen sind. Mit unserer Expertise für fortschrittliche Kommunikations- und Aufklärungstechnologien sowie der kontinuierlichen Mitwirkung bei aktuellen Sicherheitsfragen haben wir uns zum kompetenten Partner für militärische Systemlösungen gemacht. Das Portfolio bauen wir auch mit Blick auf moderne Sicherheitsanforderungen kontinuierlich aus. Unsere Leistungen reichen von den Bereichen Funkkommunikation, Elektrooptik, Schutzsysteme, unbemannte Systeme bis hin zu C4I und Cyber Komplettlösungen. Damit sind wir ein relevantes Systemhaus und zuverlässiger Partner für die Sicherheitsanforderungen moderner Streit- und Polizeikräfte. Heute und in der Zukunft."

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Großbritannien: Pro-Palästina-Aktivist:innen „nicht schuldig" nach verunstaltender Aktion gegen eine israelische Waffenfirma. 07.12.2021. Richter stellt Verfahren gegen Aktivist:innen von Palestine Action ein, die Elbit Systems wegen Involviertheit in Drohnenkrieg angegriffen hatten. In Großbritannien wurden drei Aktivist:innen vom Vorwurf der Sachbeschädigung freigesprochen. Sie hatten die Mauern eines israelischen Rüstungsunternehmens mit roter Farbe beschmiert. In seinem Urteil, das von der Kampagnengruppe Palestine Action als „bahnbrechende" Entscheidung begrüßt wurde, befand das Bezirksgerichts von Newcastle-under-Lyme in Staffordshire, England, die drei für „nicht schuldig" in Sachen ihrer Aktion gegen die Elbit-Systems-Tochter UAV Engines im Februar 2021. Palestine Action hat erklärt, dass Drohnen von Elbit von den israelischen Streitkräften zur Bombardierung und Überwachung palästinensischer Zivilist:innen im belagerten Gazastreifen eingesetzt wurden, bevor sie auf den Weltmarkt kamen, wo sie als „kampferprobt" und „praxiserprobt" an repressive Regierungen in aller Welt verkauft wurden. In seinem Urteilsspruch sagte Richter Marcus Waites, die Oberstaatsanwaltschaft habe nicht beweisen können, dass die Verurteilung der Angeklagten in einem angemessenen Verhältnis zu ihrem Recht auf Protest stehe. Die Dauer des Protests und die verursachten Störungen seien begrenzt gewesen und hätten keine Gefahr für die öffentliche Ordnung dargestellt. Er fügte jedoch hinzu, dass das Urteil keinen Präzedenzfall darstelle. Eine der Aktivist:innen mit dem Namen Sarah forderte am Montag, die Geschäftstätigkeit von Elbit Systems im Vereinigten Königreich sollte verhindert werden. „Farbe zu werfen kann Gaza vielleicht nicht schützen. Was Gaza schützt, ist die Beendigung der Bombardierung. Elbit stellt Waffen, Panzer und Drohnen her, mit denen Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen werden, und das ist, was rechtswidrig ist. Exportlizenzen sollten nicht erteilt werden, solange Elbit weiterhin Menschenrechte verletzt", sagte sie vor Gericht. „Angesichts dieser Verbrechen muss man etwas tun. Wenn man nichts tut, wird Elbit weiterhin seine intelligenten Waffen herstellen, die es Israel ermöglichen, effizient zu töten. Elbit hat in Großbritannien nichts zu suchen.“ Eine Welle von Protesten Die britischen Niederlassungen des 1966 gegründeten Unternehmens Elbit, das seinen Hauptsitz in der israelischen Stadt Haifa hat, wurden bereits mehrfach von Palestine Action ins Visier genommen. Schon zuvor gab es Proteste an mit dem Unternehmen verbundenen Standorten, unter anderem in der Grafschaft Kent, im Großraum Manchester, in Runcorn und Leicester. An dem Protest im Februar nahmen sowohl Mitglieder von Palestine Action als auch Umweltaktivist:innen von Extinction Rebellion teil. Aktivist:innen besprühten die Außenwände, kletterten auf einen Mauervorsprung und brachten ein Transparent an mit der Aufschrift "Shut Elbit Down" ( Elbit schließen d. Ü.) In Presseerklärungen sagten sie, dass sie gegen „eine Wirtschaft“ seien, „die auf Zerstörung, Besatzung und Krieg basiert". Trotz der Kontroverse hat Elbit Systems seine Aktivitäten international ausgeweitet. Letzten Monat eröffnete das Unternehmen eine Niederlassung in den Vereinigten Arabischen Emiraten, da sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern nach dem Normalisierungsabkommen vom letzten Sommer weiter entspannen. Im November war Elbit auch mit einem Stand auf der Dubai Air Show vertreten und repräsentierte zum ersten Mal Israel. In der Veranstaltung erklärte Elbit, dass das Unternehmen hochentwickelte Waffen für den Einsatz in der Luft, zu Land und zur See produziert habe, darunter Militärflugzeuge, unbemannte Flugsysteme und mannschaftslose Überwasserfahrzeuge, sowie Waffen für die elektronische Kriegsführung und Spionage. Im Jahr 2020 hat das Unternehmen mehr als 4,662 Mrd. Dollar Umsatz gemacht. Quelle: https://www.middleeasteye.net/news/uk-israel-palestine-activists-not-guilty-elbit-protest (Übersetzung R. Häberle)

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